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BETTKANTENTEXTE







Leben - Das Leben ist kein Wünsch Dir Was. Das Leben ist zum Lernen da. Freude. Klingende Freude. Und ist es alles grau und leer, kommt irgendwo ein Lichtlein her. Faszinierende Wendungen. Im Himmel ist Jahrmarkt? Hier unten ist Rübenernte. Und später die vielen Kohlköpfe. Hohlgeschichten zum Füllen. Kreuzwege und Entscheidungen. Quadratisch, praktisch, gut. Wer mit wem? Wir machen Bäumchen wechsel Dich. Genau.


Anreise - Der Start in den Urlaub. Wer packt uns mal die Koffer? Kofferpacken gehört zu den unerfreulichen Tätigkeiten. Und immer waren sie zu schwer. Der Hinweis auf Koffer mit Rollen? Schön und gut. Aber es gab immer noch genug Hindernisse, wo die Rollen nicht helfen konnten. Manche Erinnerung ist zu bitter, um sie nochmal anzuschauen. Aber sie drängen nach oben. Es werden immer mehr. Und gruselig sind sie auch manchmal.


Wunder - Ein Wunder, dass es immer wieder weiter geht. Bist am Boden
und ein Engel kommt vorbei, in Gestalt einer herzlichen Nachbarin. Oder es liegt eine weiße Flaumfeder auf deinem Weg. Oder Frau Amsel wählt dein Balkongeländer aus, für ihren munteren Gesang. Oder es flattert eine Postkarte ins Haus, mit zwei Eulen, die dich mit sehr schräger Kopfhaltung fragen: Alles klar?


Lebensfreude
- Sich an den kleinen Dingen erfreuen können. Das ist das große Geheimnis. Je unbescheidener die Wünsche, desto mehr Stress zieht das nach sich. Kleine Brötchen backen. Wir können ja doch nichts mit rübernehmen. Freudentänze aufführen. Indianer 'kleine Feder' und der große Häuptling. Sich Geschichten erzählen lassen. Schlüsse daraus ziehen. Erkenntnisse gewinnen. Und zum nächsten übergehen.


Strahlend
- Neubeginn. Erwachen und erwecken. Sorgenfalten glätten sich. Strahlendes Wetter. Blauer Himmel. Die Sonne lacht. Ergebenheit. Ergebener Diener. Sitten und Gebräuche. Das ist hier so üblich. Das macht man so. Aufstehen und weggehen. Konsequent sein. Nicht lange fackeln. Wirkkreis. Grenzgebiet. Stacheldraht. Kein Rankommen. Die Grenzen aufheben. Das alte Muster. Zu den Akten gelegt. Einen Schlußstrich ziehen. Auch mal an sich selber denken. Gibt es Gründe? Beweggründe. Anlass geben. Durchgreifen. Nägel mit Köpfen machen.


Vollbracht -
Aus dunklen Gefilden heraus. Durch dicke Nebelschwaden hindurch. Licht am Horizont. Alles ist gut. Und ein ewiges Werde. Warte nur ein Weilchen. In der Tombola gewinnen. Den Hauptpreis ergattern. Die anderen hinter sich lassen? Wir werden sie schon nicht im Stich lassen. Es gibt ja nicht nur die eine Ebene.





Der Prophet - Der Prophet im eigenen Land kann gehen. Eine wegwerfende Handbewegung. Bezahlen tun wir morgen? Das ist falsch. Die Dinge immer gleich erledigen. Alles andere kann leicht vergessen werden. Im Kielwasser. Stromab- und Stromaufwärts. Lichterkränze. Sich biegen vor lachen. Die Lichtkönigin mit Kerzen auf dem Kopf. Die Wunder wirken schon. Spitzentanz und Tüllröckchen. Wurfgeschosse von der Straße. Straßenbarrikaden und brennende Autos. In China fällt ein Reissack um. Die frechen Jungs. Der Steuermann geht von Bord. Die Busse mit und ohne Steuermann.

Aufrichtigkeit - Das Herz am rechten Fleck. Und der Kopf bleibt oben. Rabenmelodie und Vogelgesang. Das knicksende Rotkehlchen. Die quick lebendige Meise. Verdächtige Geräusche? Die Maus unter den Dielenbrettern. Knarrende Fußböden. Beulen im Teppich. Ist nix, wenn man alt wird. Aber irgendwann ist einem alles egal. Ein seliges Akzeptieren der Welt.
Es ist, wie es ist.


Intension - Erlauben und abwarten, ob es dann geschieht. Das Verlangen, in der Erscheinungswelt zu existieren. Auf Kosten von Kummer und Leid. Auweia. Die Nase voll haben von Kummer und Leid. Eines Tages befreit sein davon. Die Angewohnheiten überprüfen. Mal die Seite wechseln. Und den ungewohnten Ausblick genießen. Von angewöhnt zu ungewohnt. Halleluja. Alles ist möglich.


Wandlung
- Nichts ist mehr, wie es mal war. Der eingefleischte Tagesrhythmus wurde über Bord geworfen. Süchtig nach dem weltweiten Netz? Hier noch was und da noch was. Immer war da was, das noch schnell getippt werden wollte. Ach, wie wichtig. Die übrigen Termine störten fast ein wenig. Mist, immer wurde man unterbrochen. Hallo? Merkt sie noch was? Hört sie noch die Einschläge? Das gehetzte Reh ist enttarnt worden. Die Sucht erkannt. Danke.

Kommentar: sie ist nicht süchtig, sie ehrt die Eltern. Der Onkel hatte das grad bei Aristoteles gelesen. Dasjenige pflegen, was mich geistig nährt - die Eltern, die mich nähren, sodass sie keine 'Kosten' haben. Der Onkel ist ähnlich wie Eltern und sie hat dem Onkel erlaubt, mit dem Satz : "Die Sucht erkannt" durch das Auge Schiwas zu sehen und neues Wissen schnell zu erkennen. Der Onkel kann mit dem Satz alles durchdeduzieren. Es ist wichtig, dass diese Dinge gemacht werden. Wenn sie das jetzt nicht schreibt, sterben deswegen vielleicht zehn Menschen (etwas überspitzt formuliert). Dann lieber den Rechner mal ein paar Stunden ausschalten, den Stress ein bißchen entlasten, das tun, was wirklich Freude macht. Die Extrovertierten verwechseln oft das, was ihnen wirklich Freude macht.






Garten - Seitensprung und Laub harken. Siebdruckverfahren und geltendes Recht. Vogelwarte und Seehundstation. Erkenntnistheorie und Leuchtturm Wärter. Strandkorbvermietung und Eilzustellung. Haben wir noch was auf Lager? Schneeketten und Richtungswechsel. Bloß nicht festlegen. Flexibel sein. Inverse Suche und Gottesfurcht. Nicht Tod noch Teufel fürchten. Ein Rauhbein sondergleichen. Das setzt aber Hiebe. Feststellung und Maßnahmen zur Bekämpfung des Vogelsterbens. Ende.


Förderung -Den Willen zum Guten fördern. Begabte Kinder fördern. Die Lernwilligen fördern. Jemanden an die Luft befördern. Auf eine Beförderung warten. Der Beamtenschlaf im Büro. Stoff für unzählige Witze. Sein ganzes Hab und Gut verlieren? Nicht mehr wissen, wer man ist und wie man heißt. Ein neues Leben beginnen. Alle Knöpfe auf Start. Beschleunigte Energien. Langer Rede kurzer Sinn. Kein Grund zur Sorge.


Tauben -
Markusplatz. Entlang der Seine. Der Eiffelturm. Festspiele in Venedig? Krakauer an der Würstchenbude. Berliner zu Silvester. Armes Würstchen am Heiligen Abend. Amerikaner sind zu süß. Hamburger an jeder Ecke. Krawalltante. Der böse Onkel. Die böse Schwiegermutter. Das Himmelreich auf Erden. Ligusterhecken. Jägerzäune. Gartenzwerge. Flaggen auf Halbmast. Wir fahren trotzdem los. Morgen geht`s auf große Fahrt. Wir wollen was sehen von der Welt.


Mensch - Einfach nur Mensch sein. Kein Angeber sein. Kein großes Getue. Alles mit Geltung? Nein danke. Der Wille ist da. Hoffentlich kommt das so rüber. Kannst dir ja nie sicher sein, wie alles bei den anderen ankommt. Die versteckten Macken. Für einen selber unsichtbar. Die Ausstrahlung strahlt erbarmungslos vor sich hin. Das strahlt einfach aus, ohne dich zu fragen. Nicht jedermans Sache. Es ist wie es ist? Das schon. Aber noch ein bißchen veredeln geht immer.





Verzauberungen - Mal nicht so ernst wie sonst. Diesmal keine Gardinenpredigt. Alle Fünfe gerade sein lassen. Über den Durst trinken?
Muss auch mal sein. Liebenswerte Zeitgenossen. Hurra, wir leben noch.
Den Mayakalender überlebt. Das schönste Jahr von allen. So einiges zurechtgerückt. In Anlehnung an gar nichts. Zwerchfellerschütterungen.
Alles rauslachen. Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Es findet sich immer was! Einfach über sich selbst lachen.


Tauziehen - Wer hat die stärksten Nerven? Loslassen statt ziehen. Das spart so einiges. Wetteifern auch sein lassen. Zu einer Sache hinstreben genügt schon. Das Sahnehäubchen. Die trockenen Kekse könnte man mit einem Stück Sahne essen. Autsch! Die freudschen Versprecher kriegen Junge. Was redet man manchmal für einen Unsinn. Aufzählen wollen, was man in letzter Zeit so alles vergessen hat? Geht nicht. Vergessen. Nur das dumpfe Gewahrsein, dass es ziemlich häufig war.




Anno 2011

Eigentlich wacht sie schon mit einer Überschrift im Kopf auf,
aber neulich war keine Überschrift da und sie hat den Bettkantentext
erstmal so aufgeschrieben. Als sie ihn dann abtippen wollte,
war sie da, die Überschrift.

Kommentar:
das wäre allgemein die richtige Vorgehensweise,
aber ein Schweizer würde erstmal in ein tiefes Loch fallen.
Beispiel: die Mutter legt eine etwas andere Lippenstiftfarbe auf
und schon wüsste der Schweizer nicht, wie ihm geschieht (sinngemäß).
Oder eine Frau hat etwas mehr Puder im Gesicht
und 10 Schweizer Geschäftsleute verlieren ihre Fassung.
Ihr Problem? Sie nehmen alles zu präzise wahr.




Notizen ... der Ansporn fehlt.
Sonst war da immer jemand früh am Schreiben
und sie wollte die Bettkantentexte pünktlich reinsetzen (alte Angeberin).
Und jetzt? Seit Juli 2011 schreibt der Onkel nicht mehr.
Jetzt guckt keiner und wir werden immer langsamer.

Kommentar: sich anspornen lassen? Sich reizen lassen? Reizwäsche? Mit eigenem Willen. Aus Sachdienlichkeit heraus pünktlich sein. Die anderen schreiben nichts mehr? Die anderen die anderen sein lassen. Sich nicht abhängig machen. In der eigenen Kraft bleiben. Sachdienlich handeln.
Und fertig. Konnten wir das auch mal abarbeiten.





Februar 2011

Mist ! Gestern und heute morgen verschlafen.
Es war sogar ein frühes Klingelzeichen zu hören,
aber wir lagen wieder mal wie mit Blei gegossen oder so,
konnten uns jedenfalls nicht aus dem Bett bewegen.

Dabei wussten wir, wie dringend es heute war,
es fehlten nur die beiden Kommentare für den heutigen Bettkantentext,
dann wäre wieder ein Stern im Simkaforum 2 aufgegangen. Mist !

Außerdem ahnten wir es, der Schwager würde bestimmt ein Mehl schicken.
Tatsächlich war um 3:06 Uhr ein Mehl von ihm eingetroffen.
Und das konnte auch nicht mehr beantwortet werden,
weil das Büro längst geschlossen war. Mist !





Ein Serverausfall
Das Esoterik-Forum war nicht erreichbar.
Der Server war ausgefallen und sie mussten alles neu machen.
Als es wieder lief, wurden wir informiert,
dass die Beiträge aus der späten Nacht
von Freitag auf Samstag verlorengegangen seien.
Aber nicht der Bettkantentext "Zerstörer" -
den hatte sie zuletzt um 00:47 Uhr noch reingesetzt. (Nov. 2009)
http://www.esoterikforum.at/forum/index.php


Zerstörer
Wut im Bauch? Rauslassen. Wegelagerer? Einhalt gebieten.
Dieser ganze Frust. Ansammlungen von Unzufriedenheit. Ursachen-
bekämpfung. Willentlich. Keine Ursache. Herbeirufung. Pferdediebe?
Wolf im Schafspelz. Der Fuchs im Hühnerstall. Die ganze Belegschaft.
Aufruhr. Es geht ums Prinzip. Prinzipienreiter. Großeinsatz. Eine
gut organisierte Kampagne. Verwegenes Aussehen. Dumm
gelaufen. Reumütig zurückkehren. Sich einreihen.
Voller Demut.





Szene - In Szene gesetzt. Ein neues Stück inszenieren. Theatergeschichten. Opernbälle. Wissenswerte Einzelheiten. Trau, schau, wem? Heikle Situationen. Meisterlich gelöst. Ein Webfenster öffnen. Frische Daten reinlassen. Nach Alternativen suchen. Glückselige Zustände. Des Guten zuviel. Kann`s das geben? Einen Riegel vorschieben. Dem ganzen ein Ende setzen. Genau.





Kommentar zum Bettkantentext: Die Fülle ist Schamballa hat äußerst große Ähnlichkeit mit dem Bettkantentext. Der Bettkantentext ist die Delfinsüße unter der Bestimmtheit der Inhärenz. Die Bestimmtheit der Fülle aus Schamballa ist mehr Buddha denn Jiwa-Detail-Geist.

Der Bettkantentext ist sicher besser als jeder Traum. Der Bettkantentext ist die Sinnlichkeit an der Stelle des allgemeinen Abstrakten. Der Gedanke ist zwar die knipsende Herrschaft über dem dream. Aber der Gedanke kommt noch nicht an die immense semantische Stärke des Bettkantentextes heran.

Beim Lesen des Bettkantentext muß man immer Unmengen an Mützen in Reserve haben und nach dem Bettkantentext muß man die Präzision des Schlages in jeder Mütze bewundern. (by Onkel Sim)


Noch ein Kommentar - Bettkantentexte kann man nicht zerpflücken, das sind religiöse, mystische Texte und begrifflich nicht zu fassen, bzw. nicht auseinanderzunehmen. Sie sind zur Erbauung da. Wissenschaftliche Texte könnte man zum internen Gebrauch zerpflücken, aber auch nur ganz vorsichtig und nur, wenn Dritte das nicht lesen können. Er will nichts annehmen?Das kann er auch nicht, er lässt sich nur von der schwarzen
Loge belehren.Die schwarze Loge hat ihr Dasein, weil es Typen wie ihn gibt.


Guten Morgen - mit ihren Bettkantentexten sagt sie Odin guten Morgen.
Die jetzige Körperlichkeit ist Odin, bzw. heißt Odin. Odin ist die körperliche Existenz der Menschen. Achtung Scherz: Lass mich mal einen Tag verblendet sein. Die Menschheit ist zur Formseite gegangen, es haben sich natürliche Ebenen gebildet. Schiwa sollte dann ran und Odin sollte das Licht pflegen, aber der hätte es lieber ausgeknipst. Überraschung: er hat es gepflegt.

Odin hat den Buddha verwirklicht. Verstehen/Binah ist die Widerspiegelung. Einen Stift anfassen und achten, ob Berührung, Empfindung oder Schlag. Empfindung nehmen und wenn es einem zuviel wird, automatisch zurück-
nehmen. Oder in Ohnmacht sinken. Mir ist alles zuviel? Das gibt`s bei Odin nicht, dann legt er nach. Wenn`s nicht mehr geht, Klappe halten und in Ohnmacht sinken.

Oben war es Krischna (objektiv) und unten nicht Jesus, sondern Gott Krsna. Die Inder haben Odin und nennen das Krischna. Diese ganzen Mythologien sind Wunschgebilde. Die offizielle Odin Erscheinung ist in Odin. Es motiviert ihn, sich zu kümmern. Freyja ist eifersüchtig, sie möchte auch mal geherzt werden. Alle haben Jesus gemalt (war aber Gott Krsna). Das Strahlenzeug wurde von Odin verwirklicht und wir müssen jetzt die Qualitäten, die Substanz verwirklichen. (am Telefon aufgeschnappt - Mai 2014)


Typisch dritter Strahl - das Foto zeigt einen aufgeplusterten Wellensittich und der Spruch dazu: ich kann mich ganz doll aufplustern. Der Onkel kam vom Spaziergang zurück und es hieß: im Park ging es auch um`s Aufplustern. Weisheit kann sich immer aufplustern. In der Bibel steht ja, die Lauen werden ausgespuckt. Extreme abarbeiten - das ist ein Anlass, um ins Forum zu gehen. Und auch der Bettkantentext hat mit den Extremen zu tun, wenn man auf der Bettkante sitzt und schreibt.

Sie hatte von einem Forum geschrieben, wo es um eine Petition ging und erwähnte auch die Einzelheiten von dem betroffenen Mitglied. Kommentar: zur Sache und nicht zur Person diskutieren. Erst wenn alles abgearbeitet ist, kann man sagen, das Mitglied hat Verwandte in dem Land. Odin ist im Begriff drin und die Welt ist in Allah drin. Petitionen sind ein kollektives Streben. Bevor ich mich mit Petitionen befasse, erstmal einzeln streben. Bei sich anfangen. Solch Kram haben wir jetzt überall.

Sie hatte eine rosa Karteikarte vom Onkel genommen, die mit einem Zweizeiler zu ihr gelangt war. Auf der Rückseite hatte sie von der Petition geschrieben. Die Frage tauchte auf, ob sie die rosa Karteikarte genommen hätten, weil sie den Zweizeiler nicht lesen konnte. Nein, weil es immer so schön ist, die nochmal zu verwenden. Ach und genauso findet sie sich dann auch in dem Forum vor, weil es immer so schön ist - wegen der Extreme. Solche Vorgehensweise entspricht dem 3. Strahl. Dem geht es immer darum, dass es weiter geht und nicht, dass ein Zweck erfüllt wird. Empfehlung: nicht immer im 3. Strahl rumgurken. Rauskommen aus dem Gedanken. Dann kann ich auch den Kleinkram erledigen (wie z.B. Fingernägel schneiden).

Der Onkel ist immer sehr tief im Detail, weil er soviel schreibt. Erstmal das Offensichtliche abarbeiten. Auf der rosa Karteikeite klebte ein Cowboy-Aufkleber mit einem weiten Lederschutz über der Hose. Und im Zweizeiler kam dann der Beinausschnitt vor (die übliche Formulierung der Zweizeiler mit "zerstört"). Der Psychokram um den Beinausschnitt herum soll zerstört werden. Es soll ja nicht noch mehr Horrorzeug obenauf gepackt werden. Es hieß dann "wärmendes Leder". Im Beinausschnitt ist es ja kühler als unter dem Lederschutz und deshalb diese Formulierung. Auf diese Dinge achten und nicht noch eins drauf setzen. Sie hatte nämlich einen Ritter auf die leere obere Fläche geklebt. Der Ritter ist eindeutig Amerikaner. Er kann nicht Grummel sagen wegen seiner Rüstung. Und er sagt deshalb Grummel, weil er nicht Grummel sagen kann. So ticken die Amerikaner. Uff!
(Notizen vom Februar 2014)



Lob für den Bettkantentext per PN? Sowas sollte man öffentlich schreiben.
Wenn man nämlich berührt wurde, dann ist das ein Zeichen, dass man an dem Punkt an sich arbeiten möchte. Wenn ein Extrovertierter das aber verdeckt als PN schreibt, dann hat quasi die Bequemlichkeit gesiegt und er will diesen Punkt eben nicht bearbeiten. Punkt.

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